Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die ersten Fördermittel des Bundesprogramms zur Sanierung kommunaler Sportstätten freigegeben. Von dieser Entscheidung profitiert auch das Vogtland: Als eine von sechs Kommunen in Sachsen erhält die Stadt Rodewisch 705.000 Euro für die Sanierung ihres Kleinspielfeldes nahe der Schloßinsel. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts beläuft sich auf 940.000 Euro.
Wahlkreisabgeordneter Sören Voigt: „In den vergangenen Wochen habe ich mich an verschiedenen Stellen intensiv für das Projekt stark gemacht. Mit Blick auf die geplante Landesgartenschau 2029 in Auerbach und Rodewisch gewinnt die Investition zusätzlich an Bedeutung. Die Modernisierung des Kleinspielfeldes ist ein wichtiger Baustein für die nachhaltige Entwicklung der Region und trägt dazu bei, attraktive Lebensräume für alle Generationen zu schaffen. Darüber hinaus unterstreicht die Förderung die zentrale Rolle des Sports für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Gemeinschaft und Lebensqualität. Moderne und gut ausgestattete Sportanlagen sind hierfür eine wesentliche Voraussetzung.“
„Ein besonderer Dank gilt dem Bundestagsabgeordneten Carsten Körber (CDU), der die Maßnahme maßgeblich unterstützt hat. Durch das Zusammenspiel regionaler und bundespolitischer Akteure konnte das Vorhaben erfolgreich auf den Weg gebracht werden“, betont Voigt. „Die Entscheidung zeigt, dass sich Engagement und Beharrlichkeit auszahlen. Auch künftig werden wir uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass unsere Region von Förderprogrammen profitiert und vorhandene Chancen bestmöglich genutzt werden.“
Hintergrund:
Bundesweit wurden 333 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ freigegeben. Für die erste Förderrunde waren bis zur Frist Mitte Januar mehr als 3.600 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 7,5 Milliarden Euro eingegangen.
Bildquelle: H. Briese