Sören Voigt war am Donnerstag ganztägig im Wahlkreis unterwegs und besuchte die W. Reuter & Sohn Spitzen und Stickereien GmbH, die Lebenshilfe Auerbach, das KiEZ Waldpark Grünheide und die Kinder- und Jugendfeuerwehr Oberlauterbach.
Bei der Stickerei W. Reuter & Sohn standen die aktuellen Herausforderungen des Unternehmens und die Rahmenbedingungen für den Mittelstand im Mittelpunkt. Bei der Lebenshilfe Auerbach tauschte sich Sören Voigt mit Peter Hallbauer von der Lebenshilfe Auerbach und Torsten Stolpmann von der Lebenshilfe Reichenbach über die aktuellen Anliegen der Einrichtungen aus. Dabei ging es auch um die Forderungen, die bereits bei einer Demonstration in Dresden auf die politische Tagesordnung gesetzt wurden. Entscheidend sei, dass auf Proteste konkrete politische Schritte folgen.
Im KiEZ Waldpark Grünheide sprach Sören Voigt mit Waldpark Vorständin Sylvia Ott über die Arbeit der Einrichtung sowie die Bedeutung von Kinder- und Jugenderholung und außerschulischer Bildungsarbeit. Zum Abschluss besuchte er die Kinder- und Jugendfeuerwehr Oberlauterbach. Die Nachwuchsarbeit der Feuerwehren ist ein wichtiger Baustein, um frühzeitig Interesse für Ehrenamt und Feuerwehr zu wecken.
„Politik darf nicht nur in Sitzungsräumen stattfinden. Wer gute Entscheidungen treffen will, muss zu den Menschen gehen, zuhören und verstehen, was sie vor Ort bewegt. Genau deshalb sind diese Gespräche im Wahlkreis so wichtig“, betont Sören Voigt.
Die Gespräche mit Unternehmen, sozialen Einrichtungen, der Kinder- und Jugendarbeit sowie den Ehrenamtlichen geben ihm wichtige Impulse für seine Arbeit im Sächsischen Landtag. Die Anliegen aus dem Wahlkreis nimmt er mit nach Dresden und setzt sich dafür ein, dort anzupacken, wo politische Unterstützung gebraucht wird.